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Präzise Kugeln für Kugelgewindetriebe

Maschinen zum Laufen zu bringen, ist oftmals eine Aufgabe von Kugeln. So finden Kugeln eine gängige Anwendung in Kugelgewindetrieben im allgemeinen Maschinenbau und werden zur Transformation von Dreh- in Längsbewegungen und umgekehrt eingesetzt. Ein Kugelgewindetrieb, auch als Kugelumlaufspindel bekannt, ist ein Schraubgetriebe, in dem Kugeln zwischen der Schraube und Mutter eingefügt sind. Er setzt sich zusammen aus der Kugelgewindespindel, einer Kugelgewinde-Mutter sowie der Kugelrückführung. Da sich Kugelgewindetriebe sowohl durch eine hohe Genauigkeit als auch einen hohen Wirkungsgrad auszeichnen, sind sie die gängigsten Gewindespindeln in Industrie- und Präzisionsmaschinen.

Stahlkugeln für Kugelgewindetriebe


Stahlkugeln – ballcenter

Für den Einsatz im Kugelgewindetrieb empfehlen wir Stahlkugeln. Kugeln aus Stahl sind hochpräzise und gewährleisten eine reibungslose Umsetzung der Rotationsbewegung in lineare Bewegungen und umgekehrt. Durch die optimale Abnahme der präzisen Kugeln von der Laufbahn ergeben sich besonders ruhige Bewegungsabläufe. Zudem sind Stahlkugeln sehr robust und entsprechend lange haltbar

Zu den Stahlkugeln

Keramikkugeln für Kugelgewindetriebe


Glaskugeln & Sinterwerkstoffe – ballcenter

Mit Keramikkugeln und Hybridkugellagern können hohe Drehzahlgrenzwerte sowie ein hoher Grad an elektronischer Isolierung im Kugelgewindetrieb erreicht werden. Kugeln aus Keramik sind zudem sehr robust und empfehlen sich für viele Anwendungsbereiche wie in der Windenergiegewinnung, elektrischen Antrieben oder industriellen Generatoren.

Zu den Keramikkugeln

Wo Kugelgewindetriebe eingesetzt werden

Das primäre Einsatzgebiet von Kugelgewindetrieben sind Werkzeugmaschinen. Hier stellen sie eine optimale Wahl für dynamische Positionierungen im Dauerbetrieb dar. Ein gutes Beispiel hierfür sind Drehmaschinen, die Werkzeug- oder Werkstückträger positionieren. Aufgrund der herausragenden Eigenschaften des Kugelgewindetriebs haben diese die früher genutzten Trapezgewindespindeln im Maschinenbau fast durchweg ersetzt. Heute finden sich Kugelgewindetriebe in CNC-Maschinen, Fräsmaschinen, Schleifmaschinen, Druckmaschinen, Textilmaschinen oder auch in Roboter-Messeinrichtungen, Flugzeugklappen und Raketenleitwerken.

Wie ein Kugelgewindetrieb funktioniert

Die Kugelgewindespindel wird über einen Motor angetrieben. Zwischen der Spindel und der Mutter rollen die Kugeln in Kugellaufbahnen, welche bei der Drehung axial wandern. Durch einen Kugelrücklauf werden die Kugeln wieder an den Anfangspunkt zurückgeführt. Daraus ergibt sich ein geschlossener Kreislauf, der die Kugeln zirkulieren lässt. Bei dem Kugelrückführungssystem unterscheidet man zwischen einer Kugelgewindemutter mit externer Rückführung, einer Kugelgewindemutter mit interner Rückführung sowie einer Kugelmutter mit Endkappen-Rückführungssystem.

Das sind die Vorteile des Kugelgewindetriebs

Ein Kugelgewindetrieb besitzt zwar höhere Herstellungskosten als ein konventionelles Schraubgetriebe mit aufeinander gleitenden Teilen, allerdings steht dem auch eine längere Lebensdauer gegenüber. Schließlich erzeugen Kugeln durch eine geringere Antriebsleistung bei einer größeren Bewegungsgeschwindigkeit weniger Reibung und besitzen aufgrund des Stick-Slip-Verhaltens eine höhere Positioniergenauigkeit. Daraus resultiert der geringere Verschleiß.

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