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Passgenaue Kugeln für den Kugelhahn

Kugelhähne sind Armaturen zur Durchflussteuerung von Fluiden. Sie beinhalten im Inneren eine bearbeitete Kugel, z. B. eine durchbohrte Kugel als Absperrkörper, mit der ein hoher Durchflussfaktor und eine hohe Dichtigkeit erzielt werden. Mit dem Einsatz von Kugeln lassen sich auch kleine Abmessungen realisieren. Bei größeren Leitungsdurchmessern werden diese Armaturen als Kugelschieber bezeichnet. Kugelhähne werden in den meisten Fällen als Absperrhähne eingesetzt und oftmals unkorrekt als „Kugelventil“ bezeichnet. Dies ist vermutlich auf die englische Bezeichnung „ball valve“ zurückzuführen. Im Gegensatz zu Ventilen ist das vollständige Schließen innerhalb einer 90°-Drehung das Merkmal eines Kugelhahns.

Edelstahlkugeln für Kugelhähne


Stahlkugeln – ballcenter

Edelstahlkugeln eigenen sich hervorragend als Absperrkörper im Kugelhahn. Zum einen rosten sie nicht und zum anderen lassen sie sich unkompliziert nach Einsatzzweck bearbeiten. Das Kugeln aus Edelstahl ebenfalls sehr Robust gegenüber Flüssigkeiten wie Wasser oder auch aggressiveren Medien sind, stellt einen weiteren Pluspunkt für die Verwendung im Kugelhahn dar.

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Kunststoffkugeln für Kugelhähne


Kunststoffkugeln – ballcenter

Auch Kunststoffkugeln können in Kugelhähnen als Absperrkörper eingesetzt werden. Dies kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn aggressive Medien durch den Kugelhahn fließen sollen. Zudem zeichnen sich Kugeln aus Kunststoff durch ein geringes Gewicht aus und sind weder elektrisch leitend noch magnetisch.

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Wo Kugelhähne eingesetzt werden

Kugelhähne finden quasi in allen Bereichen der Hydraulikindustrie und der Fluidtechnik ein Einsatzgebiet. Typische Einsatzgebiete liegen in den Bereichen Kraftwerk, Transport- und Verteilerleitungen, Off- und Onshore-Anlagen und vielen weiteren.

Wie ein Kugelhahn funktioniert

Kugelhähne sind Absperrarmaturen, in denen Kugeln als Absperrkörper eingesetzt werden. Die Armatur wird mittels einer 90-Grad-Drehung der Kugel geöffnet bzw. geschlossen. Hierbei unterscheidet man zwischen Kugelhähnen mit vollem sowie Kugelhähnen mit reduziertem Durchgang. Bei ersterem entspricht die Bohrung der Absperrkugel dem Innendurchmesser der angeschlossenen Rohrleitung. Das Resultat sind geringe Strömungsverluste.

Welche Varianten von Kugelhähnen eingesetzt werden

Neben dem Kugelhahn mit vollen und dem mit reduziertem Durchgang können Kugelhähne sowohl mit schwimmender Kugel als auch mit geführter Kugel bestückt werden. Zum Abdichten des Kugelhahns mit schwimmender Kugel wird die Kugel aufgrund der schwimmenden Lagerung in die entgegengesetzte Dichtung gedrückt. Beim Kugelhahn mit geführter Kugel besitzt die Kugel im Gehäuse gelagerte Zapfen. Bei starrer Lagerung drückt das Fluid die Dichtungen gegen die Kugel. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal von Kugelhähnen liegt in der Bohrung der Absperrkugeln. Klassische 2-Wege-Kugelhähne verteilen die zuführende Strömung auf zwei abführende Wege. 3-Wege-Kugelhähne besitzen eine L-Bohrung, während weitere Mehrwege-Kugelhähne mit T- oder X-Bohrungen verfügbar sind.

Was die Vorteile gegenüber anderen Industriearmarturen sind

Im Vergleich zu anderen Armatur-Arten bietet ein Kugelhahn eine Vielzahl an technischen Vorteilen. Dazu zählen ein freier Durchgang, eine gute Molchbarkeit sowie hervorragende Automatisierungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bieten Kugelhähne sehr kleine Widerstandbeiwerte und gute Möglichkeiten zur Auskleidung. Im Vergleich zu Rückschlagventilen erlauben Kugelhähne eine Durchflussrichtung von beiden Seiten und ermöglichen das vollständige Schließen innerhalb einer 90-Grad-Drehung.

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